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Ein weiterer Schritt in Richtung Entbürokratisierung der Pflegedokumentation

Mit dem Pflegerischen Basis-Assessment Akutpflege (BAss) steht Ihnen ein gewinnbringendes Werkzeug in Sachen Pflegedokumentation zur Verfügung.

Mit dem sogenannten Pflegerischen Basis-Assessment Akutpflege (BAss) der Fachgesellschaft Profession Pflege steht Ihnen ein gewinnbringendes Werkzeug in Sachen Pflegedokumentation zur Verfügung. Durch die aktuelle Weiterentwicklung wurde das Pflegerische Basis-Assessment noch weiter in Richtung praktischer Anwendung optimiert.

Durch das BAss können die Dokumentationsanforderungen im Kontext der G-DRG-Kodierung bezogen auf die U.50.* bis U.52.*, den OPS Pflegebedürftigkeit und OPS hochaufwendige Pflege unterstützt bzw. ersetzt werden. Das BAss als standardisiertes Basis-Assessment löst die Pflegeanamneseerhebung und die Kodierung der verschiedenen Assessments ab und baut damit die vielerorts implementierte Doppeldokumentation in Kliniken ab. Zudem gewichtet das BAss den Patienten in 10 unterschiedliche Fallschweregrade, so dass wertvolle Kennziffern gewonnen und genutzt werden können, um eine sinnvolle Pflegepersonalplanung zu realisieren.

Die Methode und Anwendung des BAss der Fachgesellschaft Profession Pflege steht interessierten Kliniken kostenfrei zur Verfügung. Fordern Sie bei Interesse gerne die aktuellen Unterlagen bei der Fachgesellschaft info@pro-pflege.eu an.

PDF: Beschreibung Pflegerisches BAss
PDF: Tabelle Pflegerisches Basis-Assessment Akutpflege (BAss)

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Hauptstadtkongress 2019 - Wir meinen das ernst!


Die Fachgesellschaft Profession Pflege e. V. und der Bundesverband Pflegemanagement e. V. beantragen die Aufnahme von zwei neuen OPS-Schlüsseln. Diese sind mit zwei seit Jahren entwickelten Instrumenten zur Abbildung des Pflegebedürfnisses und -bedarfes verbunden. Damit bieten die Verbände den Systempartnern und Kliniken ein qualifiziertes System zur Abbildung von Pflege an. Die Vorstellung fand auf dem Hauptstadtkongress 2019 statt.

Meinungsbild klar pro PKMS


Im Rahmen eines erstmalig in Kooperation zwischen der Fachgesellschaft und dem Bundesverband Pflegemanagement (BV) durchgeführten Webseminars zum Thema PpSG und Pflegepersonaluntergrenzen zeichnete sich ein deutliches Meinungsbild ab. In einer in diesem Rahmen anonym durchgeführten Teilnehmerbefragung wurde nicht nur angegeben, dass aufgrund der neuen Gesetzeslage bereits Pflegepersonalverschiebungen vorgenommen werden mussten, sondern auch, dass es 71 % des Teilnehmerkreises schlecht finden würden, wenn der PKMS tatsächlich aus dem G-DRG-System gestrichen werden würde.


Alle Umfrageergebnisse & eine Videoaufzeichnung des Webseminars finden Sie hier.