Stellungnahmen

Adäquate Pflegepersonalbesetzung – aber wie?

Die Personalbesetzung der Pflege in deutschen Krankenhäusern ist wie bereits mehrfach in der Presse publiziert weiterhin kritisch und das grenzwertig niedrige Niveau der Anzahl an Pflegepersonen führt dazu, dass notwendige Pflegemaßnahmen nicht durchgeführt werden können (Thomas et al., 2014, Isfort et al., 2010, Isfort et al., 2012). Wie internationale Studien belegen, existiert ein eindeutiger Zusammenhang zwischen einer hohen Pflegepersonal-/Patientenrelation und der Mortalitätsrate, welche bei einer schlechten Pflegepersonalbesetzung steigt (Aiken et al., 2012).

Welche Strategien zu Pflegepersonalbemessung in der Pflege sind geeignet?

Lesen Sie in der Stellungnahme mehr über eine kritische Auseinandersetzung mit den verschiedenen Ansätzen. In dem Positionspapier nimmt die Fachgesellschaft zur Weiterentwicklung des OPS 9-20, zum Diskussionspapier IBES und den Pressemeldungen des DPR Stellung.

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PPR: Rückwärtsgewandt – oder zukunftsorientiert?


Zusammenfassung und Kommentar der gemeinsamen Pressekonferenz der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi), der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und des Deutschen Pflegerates (DPR) Anfang August in Berlin.

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ – werden auch Sie aktiv!


Die angespannte Arbeitssituation der Pflegepersonen im Krankenhaus sowie Risiken der Patienten, durch pflegerische Unterversorgung unerwünschte Ereignisse zu erleiden, verschärft sich vielerorts weiter! Das Pflegepersonalstärkungsgesetz PpSG und die Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) sollten eigentlich zur Stärkung der Pflege dienen. Allerdings zeichnet sich in einigen Kliniken bereits ab, dass die in den gesetzlichen Vorgaben und damit veränderte Finanzierung der Pflegepersonalstellen deutliche Fehlanreize setzt und genau Gegenteiliges bewirkt.