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Beteiligung der Fachgesellschaft Profession Pflege e.V. am Vorschlagswesen ICD-10-GM 2025

Durch die zunehmende Bedeutung der CCL Relevanz des ICD-10 U50. und U51. soll auch für Normalstationen ein für den Pflegeprozess sinnvolles Instrument zur Kodierung des ICD-10-Schlüssels zur Verfügung stehen. Denn der Barthel-Index und erweiterter Barthel-Index reicht für ein pflegerisches Assessment nicht aus, so dass es in der Pflegepraxis daher aktuell zu Doppelerhebungen von Daten zwischen Pflegeanamnese und der Erhebung des Barthel-Index kommt.

Das Basisassessment (BAss) als Terminologie ist kostenfrei verfügbar und kann durch den Einsatz in der Pflegepraxis die beiden ICD-10 generieren, ohne dass ein zusätzlicher pflegerischer Dokumentationsaufwand erwächst.

 

Der BAss 1.8 wurde um die PPR 2.0 relevanten Erschwernisfaktoren erweitert. Damit ist ein entscheidender Schritt für eine digitale automatisierte PPR 2.0 Einstufung umgesetzt.

Das Basisassessment ist bereits von einigen Software-Herstellern wie z.B. Dädalus, ID Berlin, RECOM Grips und Kliniken integriert.

 

  • Neuerungen BAss 1.8 – PPR 2.0 relevante Faktoren erweitert

Welche Aktualisierungen sich aus der Weiterentwicklung des BAss mit der neuesten Version in Bezug auf PPR 2.0 relevante Faktoren ergeben können Sie im folgenden Text nachlesen.

 

  • PPR 2.0 Einstufung automatisch ausgeleitet aus der Regeldokumentation beispielhaft erklärt am Beispiel A4 Körperpflege

Im nachfolgenden Text wird an einem Beispiel erläutert, wie die automatische PPR 2.0 Einstufung aus der Regeldokumentation aussehen kann.

 

  • Verfügbarkeit des BAss 1.8 und ENP-Interventionskataloge

Das pflegerische Basisassessment 1.8 und ENP-Interventionskataloge stehen zur Einbindung in Softwaretools als Datenbank zu Verfügung. Informationen können hier über die Fachgesellschaft Profession Pflege e.V. abgerufen werden.

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