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Überlegungen zur Kritik an der Datenerhebung für die PPR 2.0

Im folgenden Beitrag berichtet Dr. Pia Wieteck über ihre Überlegungen zur geäußerten Kitik an der Datenerhebung für die PPR 2.0, die von der Pflegekammer NRW ausging. Mit den vergangenen Datenlieferungen im Zuge der PPuGV oder dem Pflegebudget lässt sich ein positiver Zusammenhang mit der Personalstellenentwicklung in deutschen Krankenhäusern feststellen. Ob sich eine ähnliche Entwicklung eingestellt hätte, ohne Daten aus den genannten Instrumenten bleibt offen.



Auf der Fachtagung zur Umsetzung & Weiterentwicklung der PPR 2.0 2024 waren Möglichkeiten zur automatisierten PPR-Erhebung Thema. Auch in diesem Jahr sind wieder viele spannende Beiträge zur Datenerhebung und Datenauswertung im Zusammenhang mit der PPR 2.0 geplant. Natürlich wird auch die Fachgesellschaft ProfessionPflege hier vertreten sein und klares Statement geben! Werfen Sie gerne einen Blick in das diesjährige Programm der Fachtagung zur Umsetzung & Weiterentwicklung der PPR 2.0 - wir würden uns sehr freuen hier mit Ihnen in den Austausch zu gehen.

Wenn Sie schon vorher Ihre Ideen einbringen möchten, melden Sie sich gerne unter info@pro-pflege.eu . Die Fachgesellschaft ProfessionPflege plant die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema befasst, wie Personalbemessungsdaten genutzt werden können, um gestärkt sinnvolle Pflegebudgetverhandlungen führen zu können.

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Vorstellung der Arbeitsgruppe Pflegediagnostik und bisherige Ergebnisse

Seit Februar diesen Jahres ist die Arbeitsgruppe "Pflegediagnostik" der Fachgesellschaft Profession Pflege aktiv. Über die Zielsetzung der Arbeitsgruppe, sowie die bisherigen Arbeitsergebnisse möchten wir sie im Folgenden informieren.

Indikatorengeleitetes Pflegebudget – ein neuer Weg für eine starke und zukunftsfähige Pflege!

Die Fachgesellschaft Profession Pflege stellt ein innovatives Modell vor, das Pflegequalität transparent macht und eine moderne, datenbasierte Finanzierung ermöglicht. Statt pauschaler Verteilung setzt das Konzept auf klare Qualitätsindikatoren, digitale Datengrundlagen und messbare Ergebnisse. Entwickelt von Expert*innen aus Praxis, Management und Wissenschaft, schafft das Modell neue Chancen für faire Ressourcensteuerung, verbesserte Versorgungsqualität und weniger Bürokratie.

 

👉 Entdecken Sie in unserer Stellungnahme, warum dieses Modell ein wichtiger Schritt für die zukünftige Gestaltung der Pflegefinanzierung ist – und wie es die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen insgesamt stärkt.

Neue Arbeitsgruppen der Fachgesellschaft Profession Pflege

Die Fachgesellschaft Profession Pflege hat drei neue Arbeitsgruppen gegründet. Lesen Sie hier mehr...